Intro Test

Unsere Seite ist technisch auf den aktuellen Stand gebracht. Es hat sich nichts bis wenig geändert. Wir planen den gesamten Auftritt ins englische zu übersetzen. Weiterhin sind einige Hilfen geplant, die aus unserer Sicht das Leben mit dieser Form der ms verbessern.

Ich habe die Technik der Seite sehr gerne übernommen und tue mein Bestes und bin für Anregungen jederzeit zu haben.

251218 Was geht nach México

Wir suchen nach einem Weg, die Diagnostik zu verbessern. Ein MRT zeigt derzeit nicht alles. Dort soll es etwas geben, sagt die Charité. Die sagen auch, dass es auf dieser Basis eine Reihe neuer Medikamente gibt, die wir gerne untersuchen möchten und nennen. Ich selber denke, dass die aHSCT den Krankheitsverlauf zwar gebremst, aber nicht gestoppt hat und fühle jeden Tag etwas, was ich normalerweise als Schub bezeichnen würde, aber was sehr viel abgeschwächter ist. Ich vermute, dass wirklich sehr viel mit dem Darm zusammenhängt und würde mir sehr gerne die Darmflora austauschen lassen. Im Moment denke ich über eine Änderung der Ernährung nach . Dazu später mehr. Ich habe jetzt sehr viel über mich und meine Krankheit erfahren und muss feststellen, dass es schlimmer ist, als ich dachte. Aber der Faktor gnadenlos beinhaltet auch eine Endgültigkeit, die ich akzeptieren muss. Leider trennt sich meine Frau von mir und das schmerzt, mehr als ich wahrhaben möchte. Vor allen Dingen kann ich es eigentlich verstehen. Es tut trotzdem weh. Diesen Umstand gilt es, bei Beginn dieser Form der MS zu berücksichtigen: Die Angehörigen leiden alle massiv mit, ohne dass es der Betroffene, in dem Fall ich selbst, so richtig bemerkt.

Mexico

Mexico war klasse und im Nachhinein ein grandioser Teil meines Lebens. Sowohl der Ort ist sehr schön als auch das, was mir dort widerfahren ist. Mit der aHSCT bekam ich Hoffnung, die ich bis heute nicht verloren habe, ein wunderbares Gefühl. Viele ersten Folgen der MS wie zum Beispiel Spastik, Spucke, nicht mehr dicht halten, haben sich deutlich verbessert, sind zum Teil verschwunden. Vor allen Dingen mein Gemüt hat sich deutlich verbessert und insgesamt gibt es wieder Zuversicht. Ich habe in diesem ersten Jahr nach Mexiko zum ersten Mal verstanden, dass es derzeit nie wieder ein zurück gibt und die pPMS jetzt zu meinem Leben gehört.

Vor Mexico

An diese Zeit denke ich sehr ungern und ich war wirklich unerträglich sowohl zu meiner Partnerin als auch zu meinen Kindern und zu mir selbst auch. Das ist nicht zu unterschätzen. Gesundheitlich ging es so rapide bergab. Mir lief zuletzt bereits die erste Spucke aus dem Mund. Abgesehen davon bin ich mehr als undicht geworden und mir ist dazu nichts mehr eingefallen. Meine Neurologin hat mich aus der Praxis geworfen, als ich ihren Vorschlag das unwirksame Medikament Ocrevus weiter zu benutzen, nicht mehr gefolgt bin.

Ich musste schnell und kurzfristig entscheiden, was zu tun ist und habe es selber entschieden: Mexico!.

Jetzt Mitglied werden!

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

Unser Spendenkonto:

gemeinsam gegen PPMS
IBAN: DE76 5002 4024 7841 9093 01
C24 Bank

Unser Paypalkonto:

@gemeinsamgegenppms

André Decher

Geburts­datum

29. Dezember 1978

Wohnort

Schlitz bei Fulda, Hessen, Deutschland

Ausbildung und Beruf
Familie

Verheiratet (seit 2009), 2 Kinder (Tochter 2012, Sohn 2015)

MS-Diagnose

2007 erhalten

Therapie
Krankheitsverlauf

Kleinere Verbesserungen erlebt, aber (noch) keine großen Fortschritte.
Seit etwa zehn Jahren im Rollstuhl.

Mein Reiseblog

Herzlich willkommen auf meinem Blog! Hier möchte ich meine persönlichen Erfahrungen und Reiseberichte mit euch teilen, nachdem ich die HSCT-Behandlung durchlaufen habe. Ihr werdet Einblicke in meine persönlichen Erfahrungen vor, während und nach der Therapie erhalten.

Lena Meiering

Alter bei Trans­plantation

37 Jahre jung

Familien­stand

verheiratet, 2 Kinder (6 und 3 Jahre alt)

Diagnose

PPMS, Erstdiagnose April 2022, Gehdistanz zu dem Zeitpunkt: unbegrenzt

Therapie
Bezahlung

erfolgreiche Spendenaktion über GoFundMe, aktuell im Rechtsstreit mit der Krankenkasse

Mein Reiseblog

In diesem Blog nehme ich euch mit auf meine Reise durch das Leben mit PPMS. Ich werde meine persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Emotionen während meiner Therapie und darüber hinaus mit euch teilen.

Michael Paulus

Alter bei Trans­plantation

46 Jahre

Familien­stand

Verheiratet, 2 Kinder (14 und 17 Jahre)

Hobbies vor MS

Laufen (3-5x / Woche, Hobby-Läufer, Marathon), Fahrrad, Fußball, Fitness-Studio, viel Bewegung als Ausgleich zum büro- und auto-lastigen Job

Erste Symptome

Irgendwann in 2016; Stolpern und Stürzen bei langen Waldläufen ab 25 km. Plötzlich waren kleine Steine, Wurzeln oder Unebenheiten ein Problem. Letztmalig habe ich 2021 versucht zu Laufen / Joggen und bin 2 km weit gekommen.

Diagnose

Juli 2022 (Diakonissen KH Mannheim). Gehdistanz zum Zeitpunkt der Diagnose: ca. 4 km

Therapie

Mein Reiseblog zur Therapie in Mexiko

In diesem Blog werde ich meine Erfahrungen, Gedanken und Emotionen während meiner Reise nach Mexiko und meiner aHSCT-Behandlung mit euch teilen. Ihr werdet Einblicke in den Alltag vor und nach der Transplantation erhalten, meine Höhen und Tiefen miterleben und hoffentlich Inspiration und Mut schöpfen, wenn ihr eure eigenen Herausforderungen bewältigt.

Vielen Dank, dass ihr mich auf dieser Reise begleitet. Lasst uns gemeinsam die Welt der aHSCT erkunden und die positiven Veränderungen feiern, die sie in meinem Leben und vielleicht auch in eurem Leben bewirken kann.