Multiple Sklerose führt zu schwelenden Entzündungen im zentralen Nervensystem,
die durch wuchernde Immunzellen, einschließlich B-Zellen, aufrechterhalten wird. Die derzeitigen Therapien
sind jedoch unzureichend, um diese Immunkompartimente zu erreichen. Im Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurden bei 2 Patienten mit progredienter MS eine CD19-gerichtete CAR-T-Zelltherapie angewandt. Die Therapie zeigt eine
Sicherheit mit vielversprechenden krankheitsspezifischen Zielzelleneffekten.
Mehr findet ihr hier:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/150586/Individueller-Heilversuch-ergibt-akzeptables-Sicherheitsprofil-von-CAR-T-Therapie-bei-MS?rt=4bce9308cb8ecd8a7f403228e07f9de2
oder ausfürhlich:
https://www.cell.com/med/fulltext/S2666-6340(24)00114-4